Prävention dank Personaltrainer

Fitness bringt uns enorm viel und ist doch oft so schwierig auszuüben. Darum Fitness am besten mit einem persönlichen Personaltrainer aufbauen.

«Men’s Health» und andere Lifestyle- und Fitness-Magazine für Männer informieren uns über einen kraftvollen Body, über Sex und Fitness. Eine besondere Welt, so scheint es mir. Mit speziellen Ansichten, die einem vermittelt werden, wenn man Lifestyle-Seiten für Männer besucht

Jeder ist frei, wie viel er seinem Body zumuten will. Ich gehe davon aus, dass viele Männer sich zwar einen von Muskeln geprägten Body wünschen, aber nie Zeit, Ausdauer und im wahrsten Sinne des Wortes, die Kraft dazu haben. Das geht nicht ohne Begleitung, nicht ohne Fitnesstrainer und entsprechende Ernährung. Da ich mich selbst regelmässig mit meinem Personaltrainer im Fitnesscenter treffe, sehe ich oft diejenigen, die sich (aus meiner Sicht zumindest) Muskeln um jeden Preis «antun». «Es» geht auch anders, das möchte ich in diesem Blog hier aufzeigen.

Ich bestimme meine Fitness

Was sind meine Ziele? Diese Frage muss ich beantworten können, wenn ich einen Personaltrainer buche. Will ich abnehmen? Den Rücken stärken? Die Bauchmuskeln aufbauen? Möchte ich an meiner Lauftechnik arbeiten? Daraus ergibt sich ein Trainingsprogramm, das richtigerweise von meinem persönlichen Tempo geprägt ist. Und hier sind wir bereits bei einem ganz wichtigen Punkt angelangt: meine persönlichen Grenzen. Sie sind von Natur aus gesetzt. Dass Fitness und Bewegung zu uns Menschen gehören, scheint mir logisch. Wie intensiv wir dies tun, liegt in der eigenen Verantwortung. In meinem Fall - ich bin zum jetzigen Zeitpunkt 53 Jahre alt - möchte ich mich einfach fit halten. Das gerne bis ins hohe Alter.

«Jede Bewegung fördert meine Fitness!»

Das ist ein Glaubenssatz, den ich mir formuliert habe. Aus diesem Grund stelle ich den einen oder anderen Gegenstand, den ich täglich brauche, bewusst etwas weiter vom Schreibtisch weg. Ich verzichte auf den Lift und steige zu Fuss die Treppen hoch. Mein Körper lebt von Bewegung. Es ist gut für ihn und was für ihn gut ist, hilft auch mir. Ich gehe täglich zu Fuss zur Arbeit und schaffe so gut vier Kilometer. Muss man zuhause im Keller (Anmerkung: zwei Stockwerke tiefer) etwas holen, biete ich mich meistens an. Weil ich weiss: «Jede Bewegung fördert meine Fitness!».

Stretching, Black Roll, Lauftechnik – Dran bleiben

In meinem Fitnessprogramm geht es um machbare Ziele. Das ist mir sehr wichtig. Gerade im Fitnessbereich – den man sich ja hart erarbeiten muss – erscheint mir eine professionelle Begleitung sehr wichtig. Der Personaltrainer muss meine Bedürfnisse spüren können, soll eingreifen, wenn ich mir zu hohe Ziele setze und ist verantwortlich dafür, dass wir die eigentlichen Ziele – in meinem Fall Stretching, Black Roll, Ausdauer und Lauftechnik – nicht aus den Augen verlieren. Zudem gibt er mir wertvolle Tipps, wie ich Übungen auch in meinen Officealltag implementieren kann. Und wenn es noch so kleine Übungen sind, nützen tun sie trotzdem.

Ein gesunder Körper aufgrund «gesunder» Fitness scheint mir die wirksamste Prävention. Das «Wann» und «Wieviel» muss geplant werden. Am besten in einer vernünftigen Weise. Auch in diesen Fragen ist das Gespräch mit dem Personaltrainer unersetzlich und wie in vielen andern Dingen ist der erste Schritt wohl der wichtigste.

Perfectworkout.ch: Keren Lopata, Personaltrainer in Zürich

Autor: Andreas-Räber.ch

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