Keine Langeweile

Mehr als 2.000 Studierende besuchen unsere Hochschule der Künste (ZHdK), damit verfügt unser Kreis über die größte Kunsthochschule der Schweiz.

Vor 8 Jahren kam es zu einer Fusion der Hochschule für Gestaltung und Kunst mit der Hochschule für Musik und Theater, so entstand eine Universität mit umfassendem Fachrichtungsangebot, die sich im letzten Jahr komplett am neuen Standort im Toni-Areal niederließ. Viele bekannte Absolventen hat diese Hochschule bereits hervorgebracht, doch jedes Studium verlangt nach einem entsprechenden Ausgleich zum Büffeln. Nicht selten setzen dabei unsere Kreativen auch auf spannende Hobbies und Freizeit-Aktivitäten. Wir stellen nun die aktuellen Freizeittrends der Kunst-Studenten vor.

CC 3.0 by Hekerui

WASSERSPORT AUF DEM ZÜRICHSEE

Studium und Forschung verlangen viel Konzentration, an Gehirntraining mangelt es also nicht. Damit auch die Muskeln in Bewegung bleiben und der Kopf auf andere Gedanken kommt, bieten sich für Kunststudenten regelmäßige Ausflüge zum Zürichsee an. Natürlich besteht dort auch die Möglichkeit, sich entspannt in die Sonne zu legen oder mit dem Gummiboot auf dem Wasser zu treiben. Doch das interessante Sportangebot lockt auch die Faulenzer aus der Reserve, der neue große Trend heißt hier eindeutig: Stand-Up-Paddling (SUP).

Beim SUP greift sich jeder ein drei bis vier Meter langes Board und ein Paddel, dann geht es direkt los aufs offene Gewässer. Die Paddeltouren machen Spaß, dienen dem Muskeltraining des ganzen Körpers und helfen dabei, die eigene Balance zu finden. Auch die Ausdauer wird intensiv bei diesem Trendsport trainiert. Wer möchte, paddelt alleine los, aber in Gruppen bereitet dieser Sport natürlich besonders viel Spaß. Am Zürichsee gibt es auch eine Paddelschule, die nicht nur Anfänger dabei unterstützt, das Board in den Griff zu bekommen, sondern auch Adventure-Touren für Fortgeschrittene durchführt. Eine schöne Ergänzung zum traditionellen Beach-Volleyball und den üblichen Kajak- und Kanutouren, die auch heute noch Spaß machen und für eine gute Fitness sorgen. Diese Hobbies erfreuen sich natürlich auch noch immer großer Beliebtheit.

CCO Public Domain

Nicht mehr ganz so neu, aber bei Studenten weiterhin hoch im Kurs, steht das spektakuläre Wakeboarding: eine Mischung zwischen Wellenreiten und Wasserski. Das Wakeboard wird an die Füße des Wassersportlers geschnallt, dieser lässt sich von einem Wasserskilift oder einem Motorboot beziehungsweise Jetski ziehen und stellt sich dabei seitlich zur Fahrtrichtung auf. Der rasante Sport findet besonderen Gefallen bei Geschwindigkeits- und Adrenalinjunkies, immerhin wird jeder Sturz auf dem Wasser relativ gut gefedert. Die Wakeboarder sausen mit bis zu 40 km/h über den See, legen sich gekonnt in die Kurven und trainieren dabei jeden Muskel ihres Körpers. Dabei ist Wakeboarden ähnlich aufregend, aber auch vergleichbar anstrengend wie das im Winter so beliebte Snowboarden. Mens sana in corpore sano – in einem gesunden Körper wohnt ein wacher Geist.

Kartenspiele für die studentische Kaffeekasse

Nicht immer lockt das schöne Wetter nach draußen, auch gibt es Zeiten, die durchaus eine ruhigere Gestaltung vertragen. Gemütliche Studentenbuden bieten sich dazu an, um sie für eine kleine Zusammenkunft zu nutzen und dem gemeinsamen Kartenspiel zu frönen. Die typischen Casinospiele Blackjack und Poker stehen dabei hoch im Kurs, denn hierbei lässt es sich prima um kleine Geldeinsätze zocken; das verleiht dem Spieleabend natürlich noch mehr Spannung als wenn nur um Ruhm und Ehre gespielt würde.

Diejenigen Studenten, die schon einige Übung haben und regelmäßig in diesen Homegames auf der Gewinnerseite landen, melden sich auch immer häufiger in einem Online-Pokerraum, wie beispielsweise beim Marktführer PokerStars an und zocken dort gegen Gleichgesinnte, um das Poker-Können weiter zu trainieren und sich gegen Spieler aus der ganzen Welt zu messen. Natürlich kann man auch hier ganz kostenlos mit Spielgeld einsteigen oder sich mit studentenfreundlichen, kleinen Einsätzen an den verschiedenen Partien beteiligen. Da vor allem das Pokerspiel aber weniger mit Glück als vielmehr mit Können zu tun hat, gibt es inzwischen immer mehr erfolgreiche Studenten im Bereich der Online-Kartenspiele, die ihr Konto mit Gewinnen großzügig aufstocken. Denn schlaue Köpfe haben auch beim Online-Pokern Vorfahrt.

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Jährliche Kreativmesse für DIY-Fans

Die Creativa Zürich bietet sich jedes Jahr wieder als inspirierendes Studium-Begleitprogramm für Kunststudenten an. Parallel zur Züspa findet sie in der Messe Zürich statt, künstlerische Freizeitbeschäftigungen jeglicher Art stehen im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses. Ausstellungen, Sonderschauen und Workshops locken die kreativsten Köpfe des Landes in unsere Stadt, innovative Materialien und Techniken werden jedes Jahr aufs Neue vorgestellt.

Anfang Oktober präsentierten wieder etwa 80 Aussteller ihre ausgefallenen Ideen und teilten diese mit dem Publikum, erneut hiess es daher wieder: Sehen, Staunen, Ausprobieren. Die Creativa deckt viele verschiedene künstlerische Bereiche ab, von der Schmuckgestaltung über die Glasmalerei bis zur Heimdekoration, dem Malen und Zeichnen sowie dem textilen Werken.

Nicht nur Kunststudenten konnten nach Herzenslust stöbern und die auf der Messe selbst erstellte Werke mit nach Hause nehmen, im Bereich Creativa Kids durften sich auch die Kinder herzlich eingeladen fühlen. Die Themen Wiederverwertung und ressourcenschonende Produktion standen ebenfalls auf dem Programm dieser Messe, so erhielten interessierte Studenten ein Rundum-Info-Paket, das sie für das nächste Semester ausführlich nutzen können.

Foto Quelle: wikipedia.org / Lizenz: CC-BY-SA 4.0

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