Äxgüsi, je ne comprends nüt

Wiese für teures Geld in die Ferne reisen, wenn man die sprachliche Vielfalt gleich vor der Haustüre hat ?

Dies dachte sich der Winterthurer Jungunternehmer Philip Alexander Weber. Zugleich stellte er fest, das welsche und deutschschweizer Jugendliche meist in getrennten Gruppen unterwegs sind. Und so setzte er nach seinem wirtschaftstudium in Fribourg seine Vison um: Er gründete die Sprachschule fRilingue. Und dies mit Erfolg wie er erzählt. „Ich engagiere ausschliesslich aufgestellte junge Lehrer und Betreuer, die einen guten Zugang zu Kindern und Jugendlichen haben und verkörpern, dass Sprachen lernen Spass macht“, sagt Weber, der selbst noch immer Camps leitet. In seinen Camps bringt Philip welsche und deutschsprachige Jugendliche zusammen.

Ich war selber mal in einer Sprachschule in Estavayer-le-Lac. In jenem Alter war mir natürlich insbesondere ein abwechslungsreiches Programm wichtig. Meistens hatten wir am Morgen Unterricht und am Nachmittag war ich windsurfen auf dem Neuenburgersee. Gelernt habe ich die Sprache dennoch recht gut, denn man will sich ja mit seinen Mitstudenten unterhalten.

Dies bietet auch die Philip in seiner Sprachschule: Eine gute Betreuung und ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Daneben wird in Kleingruppen von maximal 6 Jugendlichen unterrichtet. In meinen Augen ist das Konzept „raus aus der Schule, rein ins Leben“ doch ein guter Ansatz und dank der Nähe sogar die günstigere und ökologischere Variante im Vergleich zu Sprachferien im fernen Ausland.

>> fRilingue auf Facebook

Galerie

Karte wird geladen ...

Logo Westnetz